| Historische Einleitung | ||||||||||||||||
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Die Entscheidung, eine Feste in
Mutzig zu errichten, wurde im Januar 1893 von Kaiser Wilhelm II.
getroffen. Die ersten Bauarbeiten begannen im April dieses Jahres.
Gemeinsam mit dem Festungsgürtel von Straßburg sollte die Feste die
elsässische Ebene zwischen Straßburg und den Vogesen sperren und
so einen Angriff feindlicher Truppen von Belfort aus in Richtung
Metz verhindern. |
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Danach wählte man jedoch ein neues Konzept: Auf den Bau der drei weiteren Panzerforts wurde verzichtet. Die Bestandteile eines solchen Forts - Batterien, Infanterieräume, Beobachter usw. - wurden auf dem Gelände verteilt und durch unterirdische Hohlgänge verbunden. Die Feste Kaiser Wilhelm II wurde im Laufe der Zeit die größte deutsche Festungsanlage vor dem Ersten Weltkrieg. Zahlreiche neue technische Einrichtungen wurden in Mutzig zum ersten Mal eingeführt und getestet; nicht alle wurden verallgemeinert. |
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Verbotsschild |
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Luftbild vom 3. September 1916 Man kann mühelos die Werke des Forts erkennen. Die gut erkennbare Straßen belegen, dass eine rege Aktivität herrscht. |
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